danke!
Die 27. Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals St. Ingbert hat nach 4 Tagen voller großartiger Musik ein schönes Ende gefunden...
Wir fanden, dass es ein außerordentlich schönes, überraschendes und tolles Festival war. Und wir möchten uns bei denen bedanken, die das alles möglich gemacht haben: Helfer, Techniker, Freundinnen und Freunde, Sponsoren, Gästen und Künstlern: IHR WART GROSSARTIG!Und natürlich bei unserem Publikum - mit Ihnen zu Gast ist es uns immer wieder eine Freude, das Internationale Jazzfestival St. Ingbert auszurichten. DANKE!
Wir sehen uns wieder Anfang April 2014
beim 28. Internationalen Jazzfestival St. Ingbert!
Vom 25. bis zum 28. April 2013 stand in St. Ingbert wieder alles unter einem Zeichen: JAZZ-JAZZ-JAZZ! Vier Tage, vier Themen und garantiert mehr als vier Töne erwarteten uns - diesmal in der Stadthalle
St. Ingbert.
Den Anfang machte am 1. Abend die Saarbrücker Formation Krassport, die sich mit einer Jazz-Neuinterpretation von Gustav Holsts
"The Planets" an die Spätromantik wagten und damit Brücken schlugen zwischen Klassik und Jazz, dicht gefolgt von den Zappa-Legenden
Mothers of Invention. Diese wiederum schlugen eine Brücke zwischen den Jahrzehnten und treten ganz altersgemäß als die Grand Mothers of Invention auf – größtenteils in Originalbesetzung, was bestimmt das Herz des einen oder anderen Zappa-Jüngers höher schlagen liess! Ein experimenteller Abend, der uns allen großen Spaß gemacht hat!
Der 2. Abend stand ganz unter dem Motto Jazzladies. Gerne begrüßten wirGrace Kelly, Ausnahme-
künstlerin am Saxophon und erstklassige Sängerin als unseren Gast. Jazzstandards oder Coverversionen berühmter Popsongs, diese Lady wusste zu überzeugen!
Ein spannendes Treffen fand auch zwischen dem deutschen Drummer Charly Antolini und vier absoluten Weltklasse-Musikerinnen statt: In Personalunion mit Nina Michelle, Lindy Huppertsberg, Stephanie Lottermoser und Beatrice Kahl gab man&frau Swing vom Feinsten!
Am 3. Abend wurde erweitert – und zwar zwischen den Genres. In der Gypsy Jazz Galanacht laden "Teufelsgeiger" Roby Lakatos und sein Sextett zu einem Stelldichein von Klassik, Jazz und ungarischer Folklore. Mit dabei: Tony Lakatos, Angelo Debarre, David Gazarov und die Munich Groove Connection. Eine fulminante musikalische Nacht…!
Abend Nummer 4 gehörte ganz den Jazz Classics: Verzückt lauschten wir dem tiefsinnigen musikalischen Zwiegespräch von Pianist Marc Copland und Gitarrist John Abercrombie, die ihr gemeinsames Album folgerichtig "Speak to me" genannt haben.
Danach erwartete uns in der nahezu ausverkauften Stadthalle dasAl di Meolas World Sinfonia, und damit ein Akustik-Ensemble, das "der schnellste Gitarrist der Welt" Al di Meola nur zu Recht als "die beste Band seiner Karriere" bezeichnet.
Wir bedanken uns für vier tolle Tage mit unseren Gästen – und unserem Publikum!
St. Ingbert - hier wohnt der Jazz.St. Ingbert - le jazz est ici chez lui.













